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Arten der Bodenreinigung

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Manuelle oder maschinelle, trockene mechanische Entfernung von aufliegendem (leicht gebundenem) Schmutz (Staub, Sand, Laub, Papierknäuel etc. mit Borstenwerkzeug (Besen, Bürsten, Kehrwalze, Bürstwalze) und Aufnahme in ein Behältnis. Nach erfolgtem kehren ist die bearbeitete Oberfläche frei von aufliegendem Schmutz (Staub, Sand, Papierknäuel, Zigarettenkippen etc.).  Mit geringen Staubrückständen auf dem Fußboden ist dennoch zu rechnen.

Hierunter versteht man eine trockene mechanische Entfernung von aufliegendem Schmutz mit Borstenwerkzeug und gleichzeitiger Absaugung und Aufnahme von Staub in ein geschlossenes Behältnis. Nach Beendigung der Arbeiten ist die Oberfläche frei von Staub und Grobschmutz (Sand, Papierknäuel etc.).

Wird verstanden als das Aufbringen der Kehrspäne und anschließendes Reinigen des Bodens durch Kehren. Das Kehrgut wird nach Beendigung fachgerecht entsorgt. Nach Arbeitserledigung ist die Oberfläche frei von Sand, Laub, Papierknäueln, Staub. Mit Kehrspänen wird immer dann gearbeitet, wenn eine Bindung mit der Verschmutzung (Öle) gewünscht wird. Das kehren mit Kehrspänen ist oft nur ein Teilbereich der jeweiligen Arbeit und zieht meist weitere Arbeitsschritte (Pflegefilmsanierung) in der Bodenbehandlung mit sich.

Immer wieder gerne benutzt, ist die alte Begrifflichkeit des Bohnerns. Diese Arbeiten werden als maschinelle Behandlung des Bodens mit Bürstenerzeugnissen oder Pads (Bodenreinigungsscheiben) auf unbehandelten oder mit Pflegemittel behandelten Fußbodenbelägen verstanden. Im Anschluss an die Arbeiten sind die Oberflächen frei von Laufspuren, Verstrichungen und Getränkeflecken. Die Optik des Pflegefilmes ist jetzt wieder einheitlich. In Absprache mit dem Kunden können Pflegesubstanzen mit verstärkter Glanzwirkung zum Einsatz gebracht werden,- die Trittsicherheit (im Besonderen Turnhallen) sind zu beachten.

Das Arbeiten mit Fußbodenreinigungsmaschinen mit einem Saugaggregat ermöglicht das Polieren und gleichzeitige Staubbeseitigung durch Trockensaugen in einem Arbeitsgang. Nach der Arbeit ist die Oberfläche weitestgehendst staubfrei, Verkehrsspuren und teilweise haftende Verschmutzungen sind beseitigt. die Oberfläche ist staubfrei. Ergebnis wie beim Polieren. Auch hier gilt es die Trittsicherheit nicht einzuschränken.

Mit einem Handsprühkännchen oder durch eine Sprühvorrichtung an einer Bodenreinigungsmaschine wird das Cleanermittel punktuell auf der Bodenbelagsfläche verteilt. Dies geschieht in Bereichen, in denen hartnäckige Flecken sowie abgenutzte Pflegefilme vorhanden sind. Im Anschluss an diese Arbeit werden die bearbeiteten Stellen maschinell unter Verwendung geeigneter Cleanerpads poliert. Nach Abschluss der Arbeiten sind die bearbeiteten Oberflächen frei von hartnäckigen Flecken, Gummiabsatzstrichen, Schrammen, Schleifspuren. Abgenutzte Pflegefilmstellen sind saniert und der übrigen Fläche angeglichen. Die Optik (Glanz) ist einheitlich. Auch hier gilt die Sicherstellung der Trittsicherheit zu beachten.

Wird verstanden als staubbindendes Wischen in einer Arbeitsstufe mit nebelfeuchten oder vorpräparierten Reinigungstextilien zur Beseitigung von losem aufliegendem Feinschmutz (Staub, Flaum) und in geringerem Umfang auch für aufliegenden Grobschmutz (Papierknäuel, Pappbecher, Zigarettenstummel etc.). Die Arbeit wird abgeschlossenen mit einem Aufnehmen des Grobschmutzes in ein geschlossenes Behältnis. Nach Beendigung dieser Arbeiten sind die bearbeiteten Oberflächen frei von Grobschmutz und aufliegendem Feinschmutz (Staub, Flaum). Haftende Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz, Absatzstriche) können noch auf der Oberfläche vorhanden sein.

Diese Methode sollte lediglich auf  glatten Bodenbelägen, wie z.B. Linoleum, PVC, mit geeignetem Pflegefilm behandelte Belägen, versiegelte Holzböden, polierte Steinböden etc., Anwendung finden.

Versteht sich als die manuelle Nassreinigung mit Reinigungstextilien zur Beseitigung von haftenden Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz etc.). Diese Methode kann auch unter Verwendung von geeigneten Mitteln zur desinfizierenden Fußbodenreinigung eingesetzt werden. Soweit eine Wischpflege eingesetzt wird erzielt man gleichzeitig einen Pflegewirkung der Bodenoberfläche. Nach erfolgter Arbeit ist die Oberfläche frei von Staub, Grobschmutz, haftenden Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz etc.) sowie sonstigen Schmutzrückständen. Gummiabsatzstriche können auf den Oberflächen noch vorhanden sein. Bei Einsatz von Wischpflegemitteln sollten die zurückbleibenden Pflegesubstanzen frei von Schmutzeinlagerungen sein (Vergrauen des Bodens) und sich ohne eine aufwendige und umweltbelastende Grundreinigung vom Fußbodenbelag beseitigen lassen. Beim Einsatz von Desinfektionsmitteln sollte eine ausreichende Keiminaktivierung (Dosierung) erzielt werden.

Hier wird der Bodenbelag in einem Arbeitsgang mit mehr oder weniger stark entwässerten Reinigungstextilien (Mop, Wischbezug, Scheuer- bzw. Wischtuch, Vliestuch) gereinigt. Die bei diesem Arbeitsgang zurückbleibende Flüssigkeit lässt man abtrocknen. Der Reinigungsflotte (Wischwasser) können neben Reinigungsmitteln auch Wischpflege- oder Desinfektionsmittel zugegeben werden. Nach Beendigung der Arbeiten sollen die behandelten Oberflächen frei sein von Staub, Grobschmutz, haftenden Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz etc.) sowie sonstigen Schmutzrückständen. Gummiabsatzstriche können auf den Oberflächen noch vorhanden sein. Bei Einsatz von Wischpflegemitteln sollten die zurückbleibenden Pflegesubstanzen frei von Schmutzeinlagerungen sein und sich ohne eine aufwendige und umweltbelastende Grundreinigung vom Fußbodenbelag beseitigen lassen. Beim Einsatz von Desinfektionsmitteln sollte eine ausreichende Keiminaktivierung (Dosierung) erzielt werden.  Dieses Verfahren setzt glatte Bodenbeläge wie z.B. Linoleum, PVC, mit geeignetem Pflegefilm behandelte Beläge, versiegelte Holzböden, polierte Steinböden etc. voraus und empfiehlt sich lediglich in Bereichen mit einen geringen Verschmutzungsgrad. Nicht anzuwenden in feuchtigkeitsempfindlichen Bereichen (Doppelböden in Server- EDV- oder Technikräumen).

Unter der Zweistufen-Methode versteht man das klassisch bekannte Nasswischverfahren. Im Zuge des ersten Arbeitsgang wird mit einer Reinigungstextile (Tücher, Mops, Wischbezüge von Breitwischgeräten etc.) so viel Reinigungsflüssigkeit auf den Belag gebracht, dass haftende, wassergebundene Verschmutzungen aufgeweicht bzw. abgelöst werden können. In der zweiten sich anschließenden Arbeitsstufe wird die überschüssige Schmutzflüssigkeit wieder mir Reinigungstextilien aufgenommen. Nach Abschluss der Arbeiten sollten die behandelten Oberflächen  frei sein von Staub, Grobschmutz, haftenden Verschmutzungen (Getränkeflecken, Straßenschmutz etc.) sowie sonstigen Schmutzrückständen. Gummiabsatzstriche können auf den Oberflächen noch vorhanden sein. Bei Einsatz von Wischpflegemitteln sollen die zurückbleibenden Pflegesubstanzen frei von Schmutzeinlagerungen sein und sich ohne eine aufwendige und umweltbelastende Grundreinigung vom Fußbodenbelag beseitigen lassen. Beim Einsatz von Desinfektionsmitteln sollte eine ausreichende Keiminaktivierung (Dosierung und Einwirkzeit) beachtet werden. Das Arbeitsergebnis ist hier wesentlich besser als beim einstufigen Nasswischen, ferner trocknet das Wischwasser schneller ab, so dass die Rutschgefahr verringert wird.

Bei dieser Reinigungsarbeit wird nur eine kleine Fläche von der Gesamtfläche nassgewischt. Da nur punktuell gereinigt wird, ist das Reinigungsergebnis – bezogen auf die Gesamtfläche – wesentlich eingeschränkt. Häufig ist diese Methode in Schulen vorteilhaft, wo in den Unterrichtsräumen eine kleine Fläche vor der Wandtafel häufiger als die Gesamtfläche nassgewischt werden soll. Auf ähnliche Art und Weise können beispielsweise Flecken oder Verschmutzungen im Bereich von Getränke- und Kaffeeautomaten beseitigt werden.

Wird verstanden als die manuelle oder maschinelle Fußbodenreinigung mit Borstenerzeugnissen oder Reinigungspads zur Beseitigung hartnäckig haftender Verschmutzungen. Nach der Arbeit sollten die behandelten Oberflächen  frei von Grobschmutz, Staub und sämtlichen Schmutzrückständen sein, ferner weitestgehendst schlieren- und wischspurenfrei.

Trockenes Absaugen von lose aufliegenden oder schwach haftenden Verschmutzungen mittels Staubsauger.

Ziel / Ergebnis
Oberfläche soll frei sein von Grobschmutz und Staub. Haftende Verschmutzungen bei nichttextilen Belägen und in den Teppichflor eingedrungene Substanzen bei textilen Belägen (z.B. Getränkeflecken, Kaffee, Obstsaft) können noch auf der Oberfläche vorhanden sein.

Bemerkungen / Hinweise
Bei textilen Belägen ist nur dann ein gutes Ergebnis der Entstaubung zu erwarten, wenn leistungsstarke Sauger in angepasster Arbeitsgeschwindigkeit eingesetzt werden und die gesamte Fläche bearbeitet wird.

Wird verstanden als das Reinigen des Belages mit Bürstenmaschinen unter Verwendung einer geeigneten Shampoolösung mit anschließendem Absaugen der Schmutzflotte (Schaum). Nach erfolgten Arbeiten sollte der Flor frei sein von haftenden, eingedrungenen Verschmutzungen, ebenso von aufliegendem Staub und Flaum. Je nach Beschaffenheit des Schaumes unterscheidet man eine Nass- und eine Trockenshampoonierung. Die eingesetzten Mittel sollen eine rasche Wiederanschmutzung verhindern.

Im Gegensatz zur Trockenshampoonierung ist der nasse Schaum reinigungsaktiver, der Boden muss jedoch im Nachhinein vollständig austrocknen. Die Methode kommt zur Grundreinigung von textilen Belägen zum Einsatz. Das Arbeitsergebnis ist analog dem der Shampoonierung.

Ein Verfahren zur Zwischenreinigung oder bei feuchtigkeitsempfindlichem Flor mit relativ trockenem Schaum, vgl. Shampoonierung. Der Reinigungserfolg ist nicht so groß wie vergleichsweise bei der Nassshampoonierung.

Ein Verfahren nach welchem ein Einsprühen der Reinigungslösung unter Druck (evtl. mit mechanischer Unterstützung durch Bürsten) bei gleichzeitigem Absaugen der Schmutzflotte erfolgt. Nach Beendigung der Arbeiten ist die Oberfläche frei von haftenden, in die Polschicht (Flor) eingedrungenen Verschmutzungen, ebenso von Staub und Flaum. Wegen des beachtlichen Reinigungserfolges ist diese Methode zur Grundreinigung geeignet.

Ein Verfahren des Shampoonierens des Belages mit Bürstenmaschinen unter Verwendung einer geeigneten Shampoolösung. Sprühextrahieren mit klarem Wasser. Den Textilbelag trocknen lassen, soweit notwendig eine Nachdetachur. Hochflorteppiche sind anschließend aufzubürsten. Siehe Shampoonierung, Sprühextraktion.

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